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Indochine Insider: Lernen Sie den revolutionären Chefkoch der asiatische Küche kennen

Wir werfen einen Blick in das neue asiatische Fusion-Restaurant in Ingolstadt Village, in welchem Chefkoch David Tran seine vietnamesischen Wurzeln mit kulinarischen Köstlichkeiten der ganzen Welt vereint.

Für David Tran bedeutet Essen nichts anderes als Familie. Es ist eine Atempause vom täglichen Stress des Lebens. "Die asiatische Mentalität besteht darin, das Essen zu teilen. So schafft man eine Gemeinschaft, die in unserer schnelllebigen Welt selten geworden ist", erklärt der Küchenchef und Besitzer des Indochine, des neu eröffneten asiatischen Fusion-Restaurants im Ingolstadt Village.

Schon in David's Kindheit sah er seiner Mutter beim Kochen zu und lernte früh seine Fähigkeiten, so dass sein Wechsel in die Lebensmittelindustrie und ins Familienunternehmen nicht überraschend war. "Meine Familie ist seit Generationen in der Gastronomiebranche tätig, ich bin mit ihr aufgewachsen. Es inspiriert mich immer noch, gute Lebensmittel zu einem Menü zusammenzustellen - es hat mein Leben so stark beeinflusst."

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Als David vor 40 Jahren nach Deutschland kam, nutzte er das Kochen, um in seiner neuen Heimat Wurzeln zu schlagen. Er begann in Münchens angesagtem Nachtclub 8 Seasons, bevor er im innerstädtischen Restaurant Last Supper arbeitete (beide inzwischen geschlossen) und schließlich in den Familienbetrieb zurückkehrte, bevor er Indochine gründete.

Durch die Kombination verschiedener Aromen, Kräuter und Gewürze konnte er seine vietnamesischen Werte bewahren und gleichzeitig neue Ideen in die traditionellen Gerichte einbringen. "Das Bewusstsein der Menschen für Kultur beim Essen hat sich immens verändert - sie schätzen die verschiedenen Einflüsse in der asiatischen Küche", erklärt David.

Es war immer meine Vision, Thailänder, Indonesier, Vietnamesen und Japaner in einem Restaurant zu vereinen, und das ist mit Indochine im Ingolstadt Village perfekt gelungen.

David Tran

Indochine

"Es war immer meine Vision, Thailänder, Indonesier, Vietnamesen und Japaner in einem Restaurant zu vereinen, und das ist mit Indochine im Ingolstadt Village perfekt gelungen.

"Wir waren begeistert, die Shopping-Destination ebenfalls als eine Luxus-Foodie-Destination zu ernennen, die das Portfolio der Modemarken perfekt ergänzt."

Die Speisekarte ändert sich jede Woche, um mit den neuesten Trends und Geschmackskombinationen einherzugehen - "es gibt nichts Schlimmeres, als an alten Gewohnheiten festzuhalten", sagt David. Darüber hinaus werden die Gerichte mit Fleisch und Gemüse von einem lokalen Bauern zubereitet, wobei jeder an Nachhaltigkeit denkt. Aus Gründen der Authentizität werden nur traditionelle Kräuter aus Asien verwendet.

Während das gesamte Menü das Potenzial hat, einem das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen, ist besonders die Vorspeisenplatte ein Stoff, aus dem kulinarische Träume gemacht sind. Mit Frühlingsrollen, Sommerrollen, Entensalat, Hühner- und Garnelensatay und sogar knusprigen Wontons "spiegelt sie die Küche jedes Landes wider", sagt David und bietet das volle Fusionserlebnis auf einem Teller.

Der "fusionierte" Ethos des Restaurants zeigt sich auch in den Innenräumen, die vom Architekten Jürgen Haller entworfen wurden. "Wir wollten ein einzigartiges Ambiente schaffen, das moderne und klassische Einflüsse verbindet. Die Zusammenarbeit war so spannend: die Auswahl der Möbel, der Tapeten, der Lampen und des Geschirrs... all die kleinen Details.

"Der Raum wurde in verschiedene Ebenen unterteilt, inspiriert von den Reisterrassen in China, und folgt einer strengen orthogonalen Anordnung. Es gibt Ballonleuchten und Seidenstoffe, gepaart mit gemusterten Bodenfliesen und Ornamenten aus der vietnamesischen Kolonialzeit - wir wollen, dass all die verschiedenen Elemente den Besucher in eine andere Welt eintauchen lassen."

Entdecken Sie Indochine im Ingolstadt Village oder finden Sie das Menü unter IngolstadtVillage.com